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Lizenz in der Tasche?

Selber fliegen ist schon längst kein Traum mehr, sondern Wirklichkeit für Sie geworden? Doch nun möchten Sie Ihre Lizenz noch um weitere Qualifikationen erweitern, um noch mehr fliegen zu können und in ganz neue fliegerische Bereiche eintauchen? Hier finden Sie eine Reihe gängiger Qualifikationen, die im Rahmen der PPL oder GPL erworben werden können.

Meist werden diese übrigens bei einer Flugschule erworben - die meisten Lehrgänge dauern nicht länger als ein bis drei Tage, wodurch man eine solche Schulung auch gut am Wochenende unterbringen kann.

 

2 Tonnen Berechtigung

Als Inhaber einer PPL-N kann man etwa nachträglich noch die Zusatzberechtigung zum Fliegen von Flugzeugen über 750 Kilogramm MTOW eintragen lassen, wodurch man auch schwerere Maschinen fliegen darf. Dies kann insbesondere dann von Vorteil sein, wenn man etwa einmal sich selbst inklusive Familie in den Urlaub fliegen möchte. Übrigens: Wer zusätzlich noch die Instrumentenflugberechtigung (siehe unten) erwirbt, kann seine Lizenz auf eine internationale PPL JAR-FCL bzw. PPL-A unter bestimmten Bedingungen umschreiben lassen.

Instrumentenberechtigung

Auch interessant, nicht nur für Inhaber einer PPL-N ist die Möglichkeit der Instrumentenerweiterung bzw. Instrumentenberechtigung "IR" - damit dürfen auch IFR (Instrument Flight Rules) Flüge durchgeführt werden, inklusive ILS-Anflügen und Fliegen bei schlechtem Wetter oder gar Nebel - vorausgesetzt natürlich, dass Flugzeug verfügt über die entsprechenden Instrumente wie etwa einen künstlichen Horizont.

Bannerschlepp

Es gibt aber auch noch weitere Erweiterungen für die Inhaber von Privatpilotlizenzen: Etwa die Möglichkeit des Bannerschlepps - wer hat nicht schon einmal ein Flugzeug mit angehängtem Werbebanner über die Stadt fliegen sehen? Man muss lediglich aufpassen, dass die entsprechende Tätigkeit ohne Gewinnerbringungsabsicht ausgeübt wird - ansonsten handelt man kommerziell und muss das Flugzeug entsprechend versichern, benötigt möglicherweise ein neues Medical und so weiter..

Flugzeugschlepp

Selber fliegen kann auch vollkommen kostenlos sein: Etwa als Flugzeugschlepper in einem Segelflugverein oder einer Segelflugschule. Hier kann man einfach und schnell Stunden, Starts und Landungen sammeln indem man Segelflieger in die Höhe schleppt - wenn man diese Erweiterung in den Schein eingetragen hat.

Nachtflug

Wer auch einmal nachts die Welt von oben sehenwill und die meist absolut ruhige Luft genießen möchte, der benötigt eine entsprechende Nachtflugberechtigung. Diese Berechtigung erlaubt es dann mit einem entsprechend ausgerüstetem Flugzeug nach N-VFR, also Night-VFR Regeln zu fliegen. Das ist nicht nur spannend für Mitflieger und Gäste, sondern auch ein ganz neues und anderes Erlebnis für den Piloten. Denn wer ist nicht von der Beleuchtung eines Flughafens in der Nacht begeistert, besonders wenn man sich selbst gerade im Anflug befindet?

Kunstflug

Hoch hinaus kommt man beim Segelfliegen oft - aber es geht auch genau so schnell wieder nach unten, besonders wenn man sich "herunter turnt". Wer regelmäßig Achterbahn fährt und wem Loopings Spaß machen, der sollte sich überlegen, ob er nicht mit dem Segel- oder Motorkunstflug anfangen möchte. Denn diese Art des selber fliegen ist eine ganz besonders - besonders wenn der Boden dann plötzlich da ist, wo einige Sekunden zuvor noch Himmel war oder der Horizont plötzlich nicht mehr zu sehen ist, da man sich im Sturzflug in Richtung Boden befindet.