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Ultraleichtflugausbildung

Ablauf der Ausbildung

Auch als Ultraleichtflieger muss man natürlich eine theoretische und praktische Ausbildung absolvieren. Nach 30 Flugstunden darf man frühestens die Prüfung ablegen, je nach persönlicher Reife und Übung kann dies aber natürlich auch etwas länger dauern. Genauso wie beim Motor- oder Segelfliegen ist es auch beim UL-fliegen von Nöten, gewisse theoretische Kenntnisse zu besitzen. Diese werden im Rahmen des theoretischen Unterrichts vermittelt.

Nach einiger Zeit praktischer und theoretischer Ausbildung darf man dann den ersten Start alleine, ganz ohne Fluglehrer durchführen - der Fluglehrer bleibt auf dem Boden und kann nur noch per Funk eingreifen, falls eine unerwartete Situation eintreten sollte - vollkommen selber fliegen also.

Preis und Kosten

Im Vergleich zum Motorfliegen ist das Ultraleichtfliegen, egal ob in einer Flugschule oder einem Verein, natürlch günstiger. Denn das Flugzeug ist leichter (ein Ultraleichtflugzeug darf maximal 472,5 Kilogramm wiegen) und verbraucht damit auch weniger Sprit - es muss schlichtweg weniger Masse in die Luft befördert werden. Die Ultraleichtflugaubildung kostet meist etwa 4000 Euro.

Weitere Qualifikationen?

Auch als Ultraleichtflieger kann man Zusatzqualifikationen erwerben, die etwa das Schleppen von Segelflugzeugen erlauben und somit dabei helfen können, den Schein aufrecht zu erhalten, ohne selber die Flugstunden zahlen zu müssen.

Näheres zu diesen Zusatzqualifikationen finden Sie auf der Seite "Lizenz in der Tasche - Zusatzqualifikationen".

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